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Von der Nebelmaschine zur elektrischen Zigarette

Die Entwicklung einer elektrischen Zigarette geht auf den US-amerikanischen Tabakkonzern zurück. Dieser brachte im Jahr 1996 die erste elektrische Zigarette auf den Markt. Nicht zuletzt war die Entwicklung einer elektrischen Zigarette das Ergebnis des immer größer werdenden Drucks, welcher sowohl gesellschaftlich als auch politisch auf Tabakkonzerne und Raucher ausgeübt wurde.
 

Elektrische Zigarette – das Funktionsprinzip

Die Funktionsweise der elektrischen Zigarette beruht zum größten Teil auf dem Funktionsprinzip von Nebelmaschinen. Hierbei umfasst das Material einen kurzen Zylinder, an dessen Spitze gepresster Kohlenstoff ist. Dieser enthält kleine luftdurchlässige Kanäle und ist mit hitzeisolierenden Glasfasern umhüllt.
Eine geringe Menge pulverisierten Tabaks, in dem ein nikotinhaltiges Extrakt beigemischt ist und mit hochkonzentriertem Glycerin getränkt ist, soll den Raucheffekt erzeugen. Hierbei werden Tabak, Nikotin und Glycerin durch das Anzünden der elektrischen Zigarette erhitzt und zum Verdampfen gebracht.
 

Die elektrische Zigarette heute

Die elektrischen Zigaretten, die heute auf dem Markt zu finden sind, basieren auf einem ähnlichen Prinzip der Urform vom Jahr 1996. Fast alle derzeit im Handel erhältlichen elektrischen Zigaretten verwenden das Prinzip der Verdampfung, wobei heute elektrische Zigaretten mit oder ohne Beimischung vom Nikotin konsumiert werden können.
Obwohl der optische Eindruck bei elektrischen Zigaretten, durch die längliche weiße Form, die einen Akku darstellt und einem kurzen braunen Filter, in dem die Verdampfung stattfindet, stark an die klassische Tabak-Zigarette angelehnt ist, so ist die Funktionsweise eine völlig andere. So enthält der Filter der E-Zigarette ein Depot mit Aromastoffen. Diese reichen von Pfefferminz über Vanille bis hin zum Tabakgeschmack. Die Flüssigkeit wird ähnlich wie bei dem Prototyp vom Jahre 1996 nach dem Kapillarprinzip zum Erhitzen gebracht und verdampft.